Category: The Way to Glory


So, zu Doku-Zwecken hier nun meine derzeitigen Skills und die Karte mit meinen besuchten Regionen.

Ich verfüge derzeit über 4.4 Mio Skillpunkte, die sich wie folgt verteilen:

 

Man kann noch gut erkennen dass ich am Anfang stark auf Mining gegangen bin, der Industry-Teil der Skills überwiegt einfach. Jedoch holen Drones und Spaceship Command deutlich auf. Learning wird ja bekanntlich ab 14. 12 wegfallen, d.h. die 500k SP die dort drinstecken werden weiterverteilt, mal sehen wohin.

 

Meine Erkundungsflüge haben mich noch nicht wirklich weit herumgebracht. Meine besuchten Regionen sehen de facto so aus:

Wie ihr seht beschränkt sich das ganze derzeit stark auf die Region Black Rise, mehr hab ich noch nicht gesehen…. mal sehen wie das nächstes Jahr aussieht 🙂

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Meine WenigkeitNachdem ich in meinem letzen Beitrag meine erste Phase in EVE erläutert hatte, möchte ich noch einen kurzen Überblick über meinen Karriereverlauf geben, seit ich wieder zurück bin. Wie schon angeklungen ist, kehrte ich vor knapp einem Monat zu EVE zurück und ward auch sogleich unter der Haube bei der FW-Corp CCCF. Mit dieser Neuausrichtung PvP gab es also viel Skillbedarf und einen Umzug in den LowSec.

Also zog ich mit Sack und Pack von Sobaseki nach Rakapas um. Zugegebener Maßen, viel Sack und Pack war nicht, aber der Umzug vom High ins Low ist dann doch ein wenig aufregend. Jedoch gabs weitere Probleme, vorallem bei der Schiffsauswahl.

Was anderes als Fregatten oder Destroyer fliegen? War mir zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich möglich. (Okay, ich konnte ne Retriever fliegen, aber die ist für PvP eher nicht geeignet).

Also erstmal EVEmon, was die letzen Monate in meiner Win7-Taskleiste vergammelte gestartet und nen neuen Skillplan erstellt, der über die Caracal zur Drake führte. Ersteres war auch recht schnell abgeschlossen, in die Drake darf ich seit knapp einer Woche einsteigen. Während diesem Monat war ich hauptsächlich mit Kestrels oder Caracals unterwegs, was man auch an meinem Killboard merkt. Etliche Kestrels gingen verloren, der Großteil beim Sprung in Gatecamps (Ohne Scout isses docht recht gefährlich im Low), eine ging an einen Miliz-Verräter in nem FW-Plex verloren. Auch eine Caracal setzte ich in den Sand, jedoch konnte ich meistens meinen Pod retten. Wenigstens etwas.

Mit dem Umzug in den LowSec und der Teilnahme am FW brachte dann auch die ersten Killmails und vorallem die ersten größeren Fights mit sich. Zu nennen wären da zum einen die Verteidigung der „Inglorious Basterds“ –  POS, bei welcher es zwar keine große Aktion gab, da PL den Gallente die ganzen Supercaps wegschoss, jedoch konnte ich die erste Killmail für nen Podkill (wahnsinn :D) abstauben.  Bei unseren Milizflotten gegen die Gallente folgten dann die nächsten zwei Killmails und mein KD verbesserte sich stetig.

Mit dieser Zusammenfassung habe ich dann auch schon die Gegenwart erreicht, es ist der 26. 11. 2010, mein Char parkt mit seiner Drake im LowSec und skillt diese weiter aus, beteiligt sich aktiv am FW und hat seit 3 Tagen kein Schiff verloren, hooray!

Damit beende ich dann auch den heutigen Blogeintrag, werde später noch kurz meinen Skillchart und das bisher besuchte Gebiet posten, um das Ganze zu dokumentieren, aber bis dahin ein herzliches.

„Fly safe!“

„Autopilot disabled. Destination reached!“

Meine Wenigkeit„Space,“ it says, „is big. Really big. You just won’t believe how vastly, hugely, mindbogglingly big it is.

Ja, das Weltall ist, wie es Douglas Adams in seinem Buch „Per Anhalter durch die Galaxis“ treffend beschreibt, groß. Gewaltig. Unglaublich groß. Aber es ist noch weit mehr. Es ist atemberaubend, wunderschön und (fast) unendlich).

Was das mit meinem Blog zu tun hat, werdet ihr euch nun Fragen? Ganz einfach.

Alles.

Okay, das war ein wenig übertrieben. Denn das reale Weltall ist nicht nur groß und atemberaubend, sondern derzeit nicht für jedermann erfahrbar. Drum schreibe ich hier auch nicht unser Weltall. Sondern über das EVE-Universum. Genauer gesagt, über die Abenteuer, die mein kleine Kapselpilot in den unendlichen Weiten des Universums tagtäglich erlebt.

Aber wo bleiben meine Manieren, ich habe mich dem geneigten Leser ja noch gar nicht vorgestellt. Gestatten:

Atroceis, Civire, Angehöriger der Caldarimiliz

Angefangen hat mein Leben als Kapselpilot dieses Jahr im Juli, wobei ich brav (um nicht als totaler Noob dazustehen) am Anfang erst brav das Tutorial abgearbeitet habe und im Anschluss daran meine Sisters of EVE – Epic Arc. Nachdem diese beiden Hürden genommen waren, begann ich, mich nach einem Betätigungsfeld umzusehen. Von Mission Running bis hin zum Haulern versuchte ich mich mit meinen (am Anfang) bescheidenen Skills. Wobei das Haulern gleich zu meinem ersten Shiploss geführt hat.

Ich dachte mir in meiner Naivität, schaust du halt mal was für Transportverträge in deinem System ausstehend sind, und transportierst du mit deiner imba Badger ein paar Sachen um leichte ISK zu verdienen. Ich also den nächsten Vertrag angenommen, das dazugehörige Tritanium kurzerhand abgeminert, in die Badger verladen und ab ging es Richtung Zielgebiet. Was ich nicht bedacht hatte: Das Zielsystem lag im LowSec.

Und da lag auch schon der Hase im Pfeffer begraben. Ich sprang mit meiner Badger schön nach Pakkonen rein…  Jedoch hab ich die Rechnung nicht mit dem Sniper am Gate gemacht.

Noch bevor meine Badger in den rettenden Warp springen konnte, war ich aufgeschaltet und zerstört, konnte jedoch meinen Pod retten. Nur um ihn beim Versuch mein Trit mit ner Ibis zu retten (lol) zu verlieren!

Killmail

 

Nach dieser ersten unerfreulichen Begegnung im LowSec verlagerte ich mich aufs Mining und arbeitete mich langsam aber sicher bis zu einer Retriever nach oben. Bei diesem Stand musste ich nun leider einen Break einlegen, kehrte vor gut einem Monat aber wieder zurück zu EVE und startete unter neuer Flagge mit CCCF im Factional Warefare voll durch.

 

So, die erste Wall of Text zur Vorstellung ist geglückt, in Kürze folgt dann ein weiterer Überblick über meinen letzen Monat, bevor ich dann zu aktuelleren Ereignissen übergehe.

 

Vielen Dank fürs Lesen,

Atroceis